Ver- und Entsorgung

Erdgas

Betreiber des örtlichen Erdgasnetzes ist die infra fürth gmbh,
Leyher Straße 69, 90763 Fürth

Bei einer Störung erreichen Sie uns telefonisch unter 0911 9704-4444 rund um die Uhr.

Sie beziehen Erdgas von der Infra? Hier: finden Sie alle Informationen rund um Produkte und Preise.
Sie haben Fragen rund um das Thema Erdgas? So erreichen Sie die Infra:
Telefon: 0911 9704-4000
Telefax: 0911 9704-4001
E-Mail: Kundenservice@infra-fuerth.de
Internet: www.infra-fuerth.de

In unserem Kundenzentrum in der Leyher Straße 69, 90763 Fürth; sind wir gerne persönlich für Sie da.

Wasser

Die Gemeinden Obermichelbach und Tuchenbach haben sich mit der Stadt Erlangen zu einem Wasserzweckverband zusammengeschlossen, der für die Wasserversorgung, einschließlich der Festsetzung des Wasserpreises in diesem Gebiet zuständig ist. Die Anmeldung zur Wasserversorgung, die Ablesung der Zähler und die Rechnungsstellung erfolgt durch die Erlanger Stadtwerke. Näheres hierzu und das gesamte Thema Wasser erfahren Sie auf der angegebenen Internetseite.

Zweckverband zur Wasserversorgung der Eltersdorfer Gruppe,
Äußere Brucker Straße 33, 91052 Erlangen

Telefon: 09131 823-0
Telefax: 09131 823-4457
E-Mail: estw@estw.de
Internet: http://www.erlanger-stadtwerke.de/

» Beitrags- und Gebührensatzung des Zweckverbandes zur Wasserversorgung der Eltersdorfer Gruppe

Strom

Betreiber des örtlichen Stromnetzes ist die N-ERGIE. Der Strombezug selbst ist für alle Abnehmer frei wählbar.

Internet: http://www.n-ergie.de/N-ERGIE/energieberatung_privatkunden.html

Abfallentsorgung

Für die Sammlung von Wertstoffen stehen in der Gemeinde Container zur Verfügung. Für Glas und Metall befinden sie sich in

  • Obermichelbach, Vacher Straße, Einmündung Weichselleite (nähe Rathaus)
  • Obermichelbach, Kirchenweg (hinter dem Friedhof)
  • Obermichelbach, REWE-Markt (Parkplatz)
  • Rothenberg, Fichtenschlag

Altbatterien und Korken können im Rathaus abgegeben werden. Dort können Sie auch kostenlos zusätzliche gelbe Wertstoffsäcke erhalten.

Die Papiertonne wird monatlich und der Gelbe Wertstoffsach 14-tägig abgeholt.

Der Rest- und Biomüllabfuhr erfolgt im 2-wöchentlichen Abstand (im Sommer Biomüllabfuhr wöchentlich).

Biotüten erhalten Sie kostenlos im Rathaus und in verschiedenen Läden.

Die Anmeldung der Müllgebühren ist im Rathaus – Einwohnermeldeamt – möglich, die Abfuhr und Rechnungsstellung erfolgt durch den Landkreis Fürth.

Alles weitere rund um den Abfall, die Anschriften der Deponien, die zuständigen Verwaltungsstellen und die Abfuhrtermine, einschließlich aktueller Änderungen, finden Sie auf der Homepage des Landkreises. Jeder Bürger kann seinen individuellen Müllabfuhrkalender dort selbst ermitteln und ausdrucken.

Abwasserentsorgung in der Gemeinde Obermichelbach

Die Gemeinde betreibt eine Entwässerungsanlage. Die Abwässer werden an die Kläranlagen der Stadt Fürth zur Reinigung übergeleitet. Einzelheiten können der Entwässerungssatzung der Gemeinde entnommen werden. Ab August 2006 neu eingeführt wurde die Niederschlagswassergebühr für befestigte Flächen. Die Einleitungsgebühr beträgt (Stand 2018) € 3,71 pro cbm Abwasser nach Frischwasserverbrauch und € 0,86 pro qm befestigte Fläche. Berechnungsgrundlage für das Abwasser ist grundsätzlich der Frischwasserverbrauch entsprechend der Zählerablesung des Wasserzweckverbandes Eltersdorfer Gruppe.
Es besteht die Möglichkeit, die nicht der Entwässerungsanlage zugeführte Wassermenge mittels Gartenwasserzähler nachzuweisen und somit in Abzug zu bringen. Hierzu ist ein entsprechender Antrag bei der Verwaltung zu stellen. Nähere Informationen hierzu entnehmen Sie bitte auch dem § 10 der Beitrags- und Gebührensatzung zur Entwässerungssatzung.

Geteilter Gebührenmaßstab bedeutet:

  • Die Schmutzwassergebühr wird nach dem Frischwasserverbrauch pro Kubikmeter berechnet.
  • Die Niederschlagswassergebühr wird nach Quadratmetern der befestigten Flächen ermittelt, von
    denen Niederschlagswasser der Kanalisation zugeführt wird.

Welche Flächen werden mit welchem Maßstab zur Niederschlagswassergebühr herangezogen?

Mit 100 % ihrer Fläche (= Abflussfaktor 1,0) gebührenpflichtig sind:

  1. Nicht begrünte Dachflächen (maßgebend ist die Draufsichtsgröße = Dachgrundfläche) mit Oberflächen­wasserzuführung zur Kanalisation
  2. Straßen und Wege – gemeindliche wie private – soweit diese in die Kanalisation entwässert werden.
  3. Sonstige künstlich befestigte, wasserundurchlässige und wasserteildurchlässige Flächen, von denen das Oberflächenwasser in den Kanal gelangt, z.B. Betonflächen, Betonsteinpflaster, Asphalt, Pflaster oder Plattenbelag

Hierbei ist zu beachten:
Auch die nur mittelbare Zuleitung von Oberflächenwasser in die Kanalisation‚ z.B. von einer hängigen Garagenzufahrt‚ von der das Oberflächenwasser über den Gehsteig auf die kanalisierte Straße abfließt ( – siehe das Musterschaubild in diesem Merkblatt – ), wird zur Niederschlagswassergebühr herangezogen. Eine Versickerung kann nur dann anerkannt werden, wenn eine Versickerungsanlage vorhanden und nachgewiesen wird.

Mit 30 % ihrer Fläche ( = Abflussfaktor 0, 3 ) gebührenpflichtig sind:

  1. Begrünte Dachflächen, wenn sie einen Kanalanschluss haben,
  2. Pflaster mit breiten Rasenfugen und Rasengitterstein (durchlässiger Fugenanteil mind. 30 %).

Zisternen
Befindet sich auf dem Grundstück eine Regensammelanlage (z.B. Zisterne) mit einem Fassungsvermögen von mindestens 4 m³ mit Notüberlauf in die Kanalisation, werden pro Kubikmeter Speicherkapazität 8 m² der modifizierten befestigten Fläche abgezogen.

Nicht gebührenpflichtig sind (= Abflussfaktor Null)

  1. Dachflächen und sonstige künstlich befestigte Bodenflächen‚ von denen das Oberflächenwasser entweder versickert oder auf dem eigenen Grundstück in ein Gewässer eingeleitet wird.
  2. vollkommen wasserdurchlässig befestigte Flächen, z.B. Wegeflächen mit Sand, Splitt, Kies.

Wie werden die gebührenpflichtigen Flächen ermittelt?
Der Gemeinderat hat sich bei mehreren Möglichkeiten für die „Selbstauskunft“ entschieden, bei der die Bürger Kosten sparen und bei der Erhebung mitwirken können. Den Bürgern steht dabei die Verwaltung beratend zur Verfügung.
Die Auswertung der Fragebogen erfolgt durch die Verwaltung, welche die Festsetzung der Flächen als Grundlage für die Niederschlagswassergebühr im Gebührenbescheid heranzieht. Ändern sich diese Flächen (z.B. durch Entsiegelung, Dachbegrünung oder Anbau), muss dies der Verwaltung mitgeteilt werden, woraufhin eine neue Festsetzung erfolgt.
Die Verwaltung wird im Rahmen ihrer Möglichkeiten die Angaben der Grundstückseigentümer stichprobenartig nachprüfen, um Missbrauch auszuschließen.

Was kann zur Vermeidung hoher Niederschlagswassergebühren getan werden?
Für Niederschlagswasser, das nicht in die Kanalisation (Misch- und Trennsystem) gelangt, müssen keine Gebühren gezahlt werden. Versickert das Niederschlagswasser befestigter Flächen auf dem eigenen Grundstück und haben diese Flächen keinen Kanalanschluss, werden sie nicht herangezogen.
Die Wegebefestigung mit wasserdurchlässigen Belägen, die Begrünung von Dachflächen, die Anlage größerer Zisternen oder Wassersammelbecken oder eine Flächenentsiegelung können erheblich zur Kosteneinsparung beitragen.

» Antrag auf Abrechnung des Gartengießwassers

Kaminkehrer

Bevollmächtigter Bezirksschornsteinfeger Frank Rades

Forststr. 11
90579 Langenzenn
Telefon: 09101-9061444
Telefax: 09101-9061442
E-Mail: schornsteinfeger-rades@arcor.de

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