Nachbarschaftshilfe

Die Nachbarschaftshilfe steht unter dem Motto: Miteinander und Füreinander. Das Logo der Nachbarschaftshilfe soll dies ausdrücken: verschiedene Gruppen oder Personen unseres Dorfes finden unter einem Dach zusammen, indem sie miteinander unterwegs und füreinander da sind.

Aktuelles von der Nachbarschaftshilfe

NachbarschaftshilfeObermichelbach

Spielend in den Feierabend am 31.10.2018

Am 31.10.2018 kann sich jeder, der Lust hat, bei verschiedenen Gesellschaftsspielen vergnügen. Beginn des Feier-Abends ist 19.30 Uhr im...

24. Oktober 2018

Weiterlesen

NachbarschaftshilfeObermichelbach

Familienfrühstück am 17.11.2018

Herzliche Einladung zum Familienfrühstück am 17.November 2018 Frische Brötchen, dampfender Kaffee, liebevoll zubereitete Käse- und...

24. Oktober 2018

Weiterlesen

Konzept der Nachbarschaftshilfe

Veranstalter: Gemeinde Obermichelbach
Koordination: Frau Cornelia Eyßelein
Anlaufstelle: Dorfgemeinschaftshaus Obermichelbach, Burgstallstr. 6
Erreichbarkeit: Donnerstags von 15 bis 16 Uhr
Tel. 0911-97796128; Fax: 0911-97796129

E-Mail: nachbarschaftshilfe@obermichelbach.de

Ziel der Nachbarschaftshilfe ist die Unterstützung im nachbarschaftlichen Sinne. „Die Ehrenamtlichen der Nachbarschaftshilfe machen das, was auch ein guter Nachbar tun würde.“

Die Nachbarschaftshilfe ist eine Initiative, die bei den Bewohnern der Gemeinde Obermichelbach das Bewusstsein für ein Miteinander und Füreinander wecken und stärken soll. Es wurde dafür im Dorfgemeinschaftshaus Obermichelbach eine zentrale Anlaufstelle mit einer festen Ansprechpartnerin, Frau Cornelia Eyßelein, eingerichtet. Bei ihr laufen alle Informationen zusammen: Anfragen und Bitten um Unterstützung, sowie Angebote und Bereitschaft zur Mithilfe.
Die Nachbarschaftshilfe ist somit eine Kommunikationsplattform zwischen privaten Anbietern und verschiedenen Nachfragern.

Reizvolle Begegnungsangebote wie das „ Familienfrühstück“, „Feier-Abend“ und die „Ehrenrunde“ dienen dazu, miteinander ins Gespräch zu kommen, Vertrauen aufzubauen, neuen Bedarf aufzugreifen und untereinander zu vermitteln.

Das Team der Steuerungsgruppe unterstützt die Arbeit mit Rat und Tat.

Aktuell bieten Freiwillige folgende Dienste:

    • Babysitter
    • Fahrdienste
    • Besuche
    • Grab gießen
    • Einspringen, wo Hilfe gebraucht wird (z.B. bei Krankheit): Haushalt, Kinder, einkaufen, …
    • Hilfe bei schriftlichen Arbeiten, Formulare, Buchhaltung, Ämter
    • Technik, Computer, Internet, …
    • Beratung für Solaranlagen
    • Internetrecherche
    • Urlaubsbetreuung für Katzen und Fische
    • Urlaubsvertretung für Haus und Garten, evt. auf Gegenseitigkeit
    • Leihgroßeltern
    • Unterstützung bei Feiern und Festen (Tisch decken, dekorieren, Geschirr waschen, aufräumen etc.)

Das Familienfrühstück ist ausgezeichnet…

Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Denn die Veranstaltung „Familienfrühstück“ wurde von der bundesweiten Organisation „Netzwerk Nachbarschaft“ prämiert. Aus dem gesamten Bundesgebiet und Österreich hatten sich Nachbarschaften beim Wettbewerb „Die schönsten Nachbarschaftsaktionen 2017″ beworben. Aus über 100 Einsendungen gefiel der Jury das Konzept des „Familienfrühstücks“ so gut, dass sie es mit einer Urkunde, einem Sachpreis sowie der Ehren-Plakette „Ort der guten Nachbarschaft“ auszeichnete. Das ist eine tolle Anerkennung für alle, die sich bei diesem Projekt engagieren Ohne sie wäre diese Veranstaltung nicht machbar. Dafür sage ich von ganzem Herzen Danke!

Familienfrühstück

Das Familienfrühstück ist ein Angebot für Familien in Obermichelbach, das 2018 sieben Mal stattfindet.

Michelbacher-Feierabend

Am ersten Donnerstag jeden Monats, 19:30 Uhr ergeht die Einladung zum Michelbacher Feier-Abend.
Es gibt abwechselnd einen Dämmerschoppen, das bedeutet, einen Abend, an dem man zwanglos zusammensitzt und redet, wie auch einen Abend mit Programm.
Getränke und Knabbereien bringt jeder selbst mit und kann natürlich gerne mit anderen teilen.

Danach wird gesucht:

    • Leihgroßeltern
    • Kinderbetreuung
    • Jugendliche oder junge Erwachsene, die für älteren Menschen in Haus und Garten kleine Dienste erledigen, die für sie mühsam sind.
    • Fahrdienste
    • Menschen mit handwerklichen Fähigkeiten

Schüler bessern ihr Taschengeld auf

Die Nachbarschaftshilfe bietet Schülern die Möglichkeit, ihr Taschengeld ein bisschen aufzubessern. Jugendliche, die bereit sind, die eine oder andere Aufgabe zu erledigen, können sich daher gerne bei der Nachbarschaftshilfe melden.

Adventsfenster in Obermichelbach

Einfach wunderschön wie sich vom 1. – 24.Dezember jeden Tag ein neues Adventsfenster öffnet. Jedes einzelne wird mit viel Kreativität und Liebe gestaltet. Es gibt viele kommunikative Begegnungen, die man sonst in der dunklen Jahreszeit nicht hat. Man kann sich austauschen und Beziehungen neu aufleben lassen oder weiter vertiefen. Auch im Advent 2018 wollen wir unsere Gemeinde wieder zum Leuchten bringen.

Babysitter zur Unterstützung für Familien

Bei der Nachbarschaftshilfe haben sich Jugendliche und Junge Erwachsene für Babysitter-Dienste gemeldet.

  • Tagsüber mit einem Kind spazieren gehen, basteln, spielen oder vorlesen
  • Abends da sein, wenn die Eltern eine Veranstaltung haben oder eine Auszeit brauchen

Weitere Babysitter können sich gerne melden!

Leihgroßeltern…

…für junge Familien in Obermichelbach, die nicht mit familiärer oder verwandtschaftlicher Unterstützung rechnen können.

Ziel ist es, Familien und ältere Menschen so zusammenzubringen, dass alle etwas davon haben.

Leih-Opa oder Leih-Oma sein kann ganz verschieden aussehen:

  • Mit einem Kind im Kinderwagen spazieren gehen
  • In einer Familie einspringen, wenn ein Kind krank ist
  • In einer Familie einspringen, wenn die Mutter krank ist oder Entlastung braucht
  • Abends da sein, wenn eine Veranstaltung für die Eltern stattfindet
  • Mit den Kindern spielen, basteln, singen, vorlesen

Patenschaften für…

Von der Tradition her sind Paten solche Personen, die zusammen mit den Eltern Verantwortung für ein Kind übernehmen und die Eltern unterstützen.
Paten gibt es aber nicht nur innerhalb der Familie, der Verwandtschaft und im Freundeskreis. Es gibt auch Patenschaften innerhalb der Kommune. Die Idee dahinter meint, dass man sich für etwas innerhalb der Kommune verantwortlich fühlt, für Menschen, für eine Einrichtung, für einen Ort, …

Haben Sie eine Idee oder Vorschläge für Patenschaften in Obermichelbach?

Im Landkreis gibt es die „ehrenamtlichen Familienpatinnen und Familienpaten“, eine Unterstützung für Familien in Stress- oder Krisensituationen.
Wenn Sie daran Interessen haben, können Sie sich gerne melden und weitere Informationen einholen.

Offenes Bücherregal

Im Eingangsbereich des Dorfgemeinschaftshauses steht ein Bücherregal.
Es ist ein „offenes Bücherregal“, was bedeutet, dass jede Person, die ein gutes Buch gelesen hat, das auch für andere Leute interessant sein könnte, dieses Buch oder diese Bücher dort einstellt. Interessenten können sich solche Bücher holen und lesen.
Im Idealfall, indem sie ein anderes dafür hineinstellen.

Ich freue mich schon auf die verschiedensten Bücher, die auf diesem Weg durch unsere Häuser wandern. Zu den Öffnungszeiten der Nachbarschaftshilfe und bei Veranstaltungen ist das Haus offen.

Das Offene Bücherregal ist kein Abgabeplatz für ausgediente Bücher!

Lesepaten gesucht!

Seit Januar 2014 sind Obermichelbacher Erwachsene als Lesepaten an der Grundschule Veitsbronn tätig.

Siegbert Rudolph schreibt: Lesen ist der Schlüssel zu allem

Lesefreude entsteht, wenn man gut lesen kann. Zu viele Jugendliche können aber leider nicht richtig lesen. Dabei ist Lesen eine Basistechnik, die man überall im Leben braucht und die das Leben und vor allem das Lernen leichter macht.

Lesen erfordert Übung. Für viele Schüler geht es aber zu schnell voran. Sie brauchen zusätzliche Unterstützung. Meist lesen die Schüler nur oberflächlich.
Siegbert Rudolph, Mitglied der AKTIVSENIOREN BAYERN e.V., der im Verein 1-2-3e.V. das Thema Lesen betreut, hat ein Übungssystems und Erfahrungen.

Die Methode kann von Lesetrainern leicht angewendet werden und verschafft Schülern und Trainern Erfolgserlebnisse. Ideal ist das Training am PC.

Einen ersten Eindruck gibt auch die Internetseite www.der-lesekoch.de
Das Training erfolgt in Abstimmung mit den Schulen und den Eltern und findet ehrenamtlich statt.

„Schülercoach“

Eine wertvolle Aufgabe: der „Schülercoach“: Sich als „Schülercoach“ zu engagieren ist eine wirklich lohnende Aufgabe. Wolfgang Herrmann aus Obermichelbach engagiert sich schon seit Jahren in diesem Bereich. Seit 2005 helfen Schülercoaches im Rahmen des sogenannten „Cadolzburger Modells“ Schülern, ihren Weg von der Schule in den Beruf und in ein selbstbestimmtes Leben zu finden. Sie unterstützen dabei mit ihrer Lebens- und Berufserfahrung Eltern und Lehrer bei der Entwicklung der Schüler.
Falls Sie sich für so eine ehrenamtliche Aufgabe interessieren, bekommen Sie weitere Infos unter

www.der -schuelercoach.de oder bei

Herrn Wolfgang Herrmann
Tel.: 0911 787 6250
Mail: wolfgang.herrmann@der-schuelercoach.de

Reiseassistenten für Rollstuhlfahrer

Der Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. bietet immer wieder einen Workshop „Reiseassistenden für Menschen mit Körperbehinderungen“.
Konkret bedeutet das, dass man sich dafür schulen lassen kann, Rollstuhlfahrer zu begleiten, dass auch sie einen erholsamen Uralub haben.
Wer Interesse an solch einer Tätigkeit hat, kann dort gerne weitere Informationen erhalten.

Senior Expert Service

Wenn Menschen in Rente gehen, wird regelmäßig auch jede Menge Fachwissen und Berufserfahrung in Rente geschickt: eine enorme Verschwendung!
Es gibt die Möglichkeit, sein Wissen und seine Erfahrungen dort weiterzugeben, wo sie benötigt werden, in Entwicklungs- und Schwellenländern.
Dafür kann man sich beim Senior Expert Service erkundigen und vermitteln lassen.

Granny-aupair

Warum sollten nur Jugendliche an aupair interessiert sein?
Schon mal etwas gehört von „Granny- aupair“?

Vielleicht findet dieser Hinweis ja Interessenten: Lesen sie nach bei www.granny-aupair.com

Tauschen und Teilen

„Immer mehr Menschen empfinden Besitz als Belastung und sehnen sich nach Vereinfachung.“
Warum soll jeder immer alles selber kaufen?
Warum sollen Früchte und Gartenerträge verfaulen?
Lassen Sie sich ein auf „teilen – tauschen – mieten – schenken“
Welche konkreten Wege können wir da in unseren Ortsteilen gehen?

Und denken Sie daran: Jeder Mensch kann etwas Besonderes!

Comments are closed.